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Zollernalbklinikum Balingen – Neubau Gesamtklinikum

Zur Konzentration der medizinischen Versorgung im Zollernalbkreis ist das Ziel der Baumaßnahme die Modernisierung und Erweiterung der Gesamtanlage. Die Bestandsgebäude aus den 50-er und 80-er Jahren entsprachen nicht mehr oder nur eingeschränkt den Anforderungen an ein modernes Klinikum. >> mehr

Zur Konzentration der medizinischen Versorgung im Zollernalbkreis ist das Ziel der Baumaßnahme die Modernisierung und Erweiterung der Gesamtanlage. Die Bestandsgebäude aus den 50-er und 80-er Jahren entsprachen nicht mehr oder nur eingeschränkt den Anforderungen an ein modernes Klinikum. Die hochtechnisierten Funktionsbereiche werden im Neubau untergebracht, die Sekundär- bzw. unterstützenden Bereiche wie Verwaltung, Sozial- und Diensträume in den Bestandsgebäuden. Die bisherige Nutzfläche wird von bisher 9.500 ² auf 15.000 m² aufgestockt.

In 2 Bauabschnitten über insgesamt 4 Jahre wird die Maßnahme realisiert. Der erste BA beinhaltet u.a. die Errichtung eines neuen Haupteingangs mit einer großzügigen, lichtdurchfluteten Eingangshalle, der Notaufnahme mit Liegendanfahrt und interdisziplinärer Ambulanz sowie die Einrichtung eines zentralen Überwachungsbereichs, der Funktionsdiagnostik und der Endoskopie. Weiterhin  entstehen die direkt der Notaufnahme nachgeordnete Radiologie, eine OP-Abteilung mit 5 OP- Sälen, die Allgemeinpflege mit zunächst ca. 150 Betten, die Intensivpflege mit 18 Betten, Physikalische Therapie, ZSVA sowie zugehörige Technikbereiche.

Nach Fertigstellung des Bauvorhabens werden in Balingen insgesamt 257 Betten bereit stehen.

Für dieses Projekt setzt der Architekt das Mängelmanagement der EDR Software GmbH  ein.

Bauherr: Landratsamt Zollernalbkreis
Architekt: Ludes Generalplaner GmbH
Bauzeit: 2008 – 2015

 

wörner traxler richter, Architekturbüro, Frankfurt

- Kunde seit 2004, über 130 Mitarbeiter an 4 Standorten

- Module: Dokumentenmanagement

- Inhouselösung und Weblösung

 

  • Kunde seit 2004, über 130 Mitarbeiter an 4 Standorten
  • Module: Dokumentenmanagement (seit 2004), docma MM und REPORT (seit 2011)
  • Inhouselösung und Weblösung (für die Anbindung externer Projektbeteiligter)

W. MARKGRAF GmbH & Co KG

- Kunde seit 2008

- Module: docma MM, docma REPORT

- Weblösung

  • Kunde seit 2008
  • Module: docma MM, docma REPORT
  • Weblösung

Universitätsklinikum Münster Zentrum für Pathologie, Anatomie und Neuropathologie

Mit der baulichen Maßnahme werden die drei vorklinischen Institute Pathologie, Anatomie und Neuropathologie, die sich bisher auf drei unterschiedliche Standorte über den Campus des Universitätsklinikums Münster verteilen, im interdisziplinären „PAN-Zentrum“ baulich und organisatorisch zusammengeführt. >> mehr

Mit der baulichen Maßnahme werden die drei vorklinischen Institute Pathologie, Anatomie und Neuropathologie, die sich bisher auf drei unterschiedliche Standorte über den Campus des Universitätsklinikums Münster verteilen, im interdisziplinären „PAN-Zentrum“ baulich und organisatorisch zusammengeführt. Neben den daraus resultierenden geringeren Investitions- und Betriebskosten bietet die unmittelbare Nähe der drei Institute vor allem funktionale Vorteile und die Möglichkeit einer kollektiven, signifikanten Außendarstellung. Es entstehen gemeinsame öffentliche Bereiche, wie der zentrale Lehrbereich und die Cafeteria für Studenten und Besucher, und gemeinschaftlich genutzte Funktionsbereiche, wie die gemeinsame Anlieferung. Funktional ist das neue Zentrum entsprechend seiner sensiblen Nutzung strikt in öffentliche und nichtöffentliche Flächen gegliedert.

Städtebaulicher und architektonischer Leitgedanke für die Neukonzeption ist die Herausstellung und damit einhergehende Aufwertung des bestehenden Anatomiegebäudes zum zentralen Lehrgebäude und Haupteingang für das Ensemble. Wesentlich ist hierbei der Erhalt der bestehenden Blickachse zum historischen Teil. Um dies zu gewährleisten, werden die beiden neuen ein- und zweigeschossigen U-förmigen Baukörper bewusst niedrig gehalten. Sie schließen direkt an das denkmalgeschützte Gebäude an und beherbergen die Forschungs- und Dienstraumflächen der jeweiligen Institute.

Der historische Klinkerbau war Maßstab für die Gestaltung der Neubauten. Während sich die öffentlichen Bereiche mit einer transparenten und einladenden Fassade aus Faserbeton und Glas vom restlichen Gebäudekomplex abheben, wird das Material Klinker im Bereich der Labore und Büros wieder aufgegriffen.

Für das Projekt beauftragte der Bauherr die EDR Software für das Planmanagement. Über die Ausführungsphase hinweg waren alle projektbeteiligten Planer und Firmen an den Planpool angebunden.

Auftraggeber: Universitätsklinikum Münster
Architekt:        wörner traxler richter

Universitätsklinikum Aachen

Das Hauptgebäude der Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischnen Hochschule Aachen ist ein riesiger, streng symmetrisch und systematisch geordneter, zusammenhängender Gebäudekomplex, der im Inneren enorme Raummobilität, Star-Trek Kulisse und neben viel Silber Farberlebnisse von blutrot über orange und schwefelgelb bis maigrün aufweist.
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Das Hauptgebäude der Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischnen Hochschule Aachen ist ein riesiger, streng symmetrisch und systematisch geordneter, zusammenhängender Gebäudekomplex, der im Inneren enorme Raummobilität, Star-Trek Kulisse und neben viel Silber Farberlebnisse von blutrot über orange und schwefelgelb bis maigrün aufweist.

Auf einer Grundfläche von 256,80 x 134,40 Metern waren einst 1585 Betten und sämtliche klinische und forschende Einrichtungen untergebracht.

Heute, 25 Jahre nach seiner Eröffnung 1985 befindet sich das Klinikum in einer umfassenden, die vorgefundene Architektur und Farbgestaltung respektierenden Sanierungs- und Umstrukturierungsphase.

Seit 2007 und für die kommenden sechs Jahre werden die Pflegebereiche in mehreren, miteinander verzahnten Bauabschnitten neu strukturiert. Dabei wird die Zahl der Betten um 15 % reduziert und zusätzliche Innenhöfe über drei obersten Stockwerke hinweg in die bestehende Kubatur eingestemmt.

Diese ungewöhnliche Maßnahme ermöglicht erstmalig eine natürliche Belichtung und Belüftung einer Vielzahl im Inneren der Struktur liegender Räume, hilft die ungeheuren Energiekosten des bislang komplett klimatisierten Gebäudes zu reduzieren und stellt bisher fehlende Sichtbezüge zum Außenraum her.

Für das Projekt setzte woernerundpartner das Plan- und Dokumentenmanagement der EDR Software ein.  Über die Ausführungsphase hinweg waren alle projektbeteiligten Planer und Firmen, sowie der Bauherr  an den Planpool angebunden.

Bauherr:     BLB NRW
Architekt:   wörner traxler richter
Fertigstellung:  Mai 2011

Umstrukturierung Produktionsanlagen im BMW Werk Dingolfing

Für die Umstellung auf die aktuelle BMW 5er Reihe wurden die Montagehalle und die Vormontage im Werk 02.40 des BMW Werkes Dingolfing komplett umstrukturiert.
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Für die Umstellung auf die aktuelle BMW 5er Reihe wurden die Montagehalle und die Vormontage im Werk 02.40 des BMW Werkes Dingolfing komplett umstrukturiert.

Im Zuge dieser Maßnahme wurden mehr als 2000t Altanlagen demontiert und entsorgt. Um die Produktionsunterbrechung von ca. einem Monat nicht zu überschreiten wurden die Arbeiten in 24Stunden Schichten betrieben.

Die Mängelmanagementsoftware der EDR Software GmbH wurde hier in bestimmten Bereichen für die Abarbeitung der Mängel erfolgreich eingesetzt. 

Auftraggeber:        BMW AG
Umbau-Zeitraum:  August 2008